Advents- und Weihnachtszeit im Alten- und Pflegeheim Theresianum Theresianum Alten- und Pflegeheim

Pressemitteilung

Fast wie zu Hause

Alten -und Pflegeheim Theresianum Fürstenfeldburck
Historische Krippe aus dem Stubaital
Wie erleben die BewohnerInnen im Alten –und Pflegeheim Theresianum die Advents- und Weihnachtszeit?  Nicht erst seit der gesetzlichen Forderung nach jahreszeitlichen Angeboten für Einrichtungen der Altenpflege, gibt es seit Bestehen der Einrichtung für unsere Bewohner entsprechende Angebote.
Der Schritt, das eigene Zuhause aufzugeben, und in eine Pflegeeinrichtung einzuziehen, bedeutet für viele Senioren die vertraute Selbstständigkeit aufzugeben. Gerade in der Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel erinnern sie sich gern an die Tage im Kreise der eigenen Familie. Neben den Angehörigen versuchen natürlich auch die Mitarbeiter den Bewohnern das Gefühl von familiärer Wärme und Geborgenheit besonders in der Weihnachtszeit zu geben.
Unübersehbar ist die entsprechende Dekoration in den Fluren, Aufenthaltsräumen und Zimmern der Bewohner. Überall hängen bekannte Tannenzweige an den Wänden oder stehen Adventskränze mit Kerzen auf kleinen Tischchen. Für die Bewohner ist es wichtig, den Jahreskreislauf – gerade den kirchlichen – zu erleben und nach Möglichkeit auch mitzufeiern.
Schon mit Beginn der Adventszeit stimmt ein vorweihnachtliches Programm auf die Festtage ein
Den Auftakt macht  die Nikolausfeier am 06. Dezember mit Besuch vom Nikolaus ohne Knecht Ruprecht. Gebäck, Glühwein und gemeinsam gesungene Weihnachtslieder lassen so richtig die Adventszeit erleben. Alle Seniorinnen und Senioren erhalten ein  kleines Nikolausgeschenk, reichlich mit Süßigkeiten verziert.
Eine schöne Abwechslung hat sich die Beschäftigungstherapie im Haus ausgedacht: Waffelbacken mit den Bewohnern, wobei die musikalische Untermalung nicht fehlen durfte. Die Betreuungskräfte backen gemeinsam mit den Bewohnern Weihnachtsplätzchen.
Tradition
Tradition und Höhepunkte in der Vorweihnachtszeit ist das „Weihnachtssingen“ im Haus.  Seit 1980 besuchen die SängerInnen der Chorgemeinschaft Fürstenfeldbruck die BewohnerInnen an einem Adventswochenende in der Kapelle.
Der Männergesangsverein Kottgeisering wird die Anwesenden mit weihnachtlicher Musik unterhalten und kann dabei auch bereits auf 20 Jahre Weihnachtssingen im Theresianum zurückblicken.
Der Höhepunkt der Weihnachtszeit ist jedes Jahr aber die gemeinsame große Weihnachtsfeier der Bewohner mit den Angehörigen. Die Anwesenden dürfen gespannt sein auf das weihnachtliche Programm. Den Auftakt machen die „Integrativen Schulkinder vom Brucker Kinderhaus“.  Die Stiftung Kinderhilfe eröffnete diesen Kindergarten im September 2008 und die Kinder waren zum 1. Mal zu Besuch im Theresianum 2010 mit der Aufführung der „Christrose“. Jung und Alt erfreuten sich damals über die Darbietung.
Herr Ring, ein ehrenamtlicher Mitarbeiter und ausgezeichneter Vorleser stimmt die BewohnerInnen mit einer Weihnachtsgeschichte ein und den Frauen vom Kirchenchor Dünzelbach sorgen für die musikalische Untermalung.
Heilig Abend
Die Mitarbeiter stimmen weihnachtliche Lieder für die Bewohner an und Herr Pfarrer Otmar Klein hält am Nachmittag die Christmette. Am Vortag wird der evangelische Gottesdienst zelebriert, der natürlich ganz im Zeichen der Geburt Jesu Christi steht. „Wir gehen anschließend durch unsere Wohnbereiche und verteilen kleine Geschenke“, sagt Armin Seefried, Geschäftsführer des Theresianums. Damit soll  „unseren Senioren eine kleine Freude“ gemacht werden, erzählt er weiter. Dies habe bereits eine lange Tradition.
Genüsse
Mit 4000 Plätzchen und 50 selbstgebacken Stollen durch unsere hauseigene Küche werden unsere BewohnerInnen in der Weihnachtszeit verwöhnt.
Kleine Freude für die BewohnerInnen
Eine schöne Geste ist bereits zur Tradition geworden: Von der „KESTER-HAEUSLER-STIFTUNG“ erhalten die Bewohnerinnen und Bewohner ein Weihnachtsgeschenk.
Gut besuchte Kapelle und Krippe
Die hauseigene Kapelle wird auch von vielen Angehörigen und Besuchern in der Weihnachtszeit zu den Gottesdiensten besucht oder zu einer kleinen Pause genutzt.
Auch lädt der Platz vor der historischen Weihnachtskrippe aus dem Stubaital zur Besinnung ein.
Die Weihnachtskrippe ist ein Meisterwerk aus Holz vom Krippenschnitzte Hans Gwercher.  Gwercher hat die Krippe für Päpstlichen Geheimkämmerer Geistlicher Rat Monsignore Carl Walterbach aus München geschnitzt. Herr Monsignore Geistlicher Rat Carl Walterbach war von Okt.1934 – Mai 1952 Hausgeistlicher im Theresianum.
Mit 85 Einzelteilen erfreuen sich jedes Jahr unsere Bewohner (siehe Text aus unserm Lob und Tadel Briefkasten). Die ältesten Teile stammen aus dem Jahr 1920.
Wer die Krippe sehen will: Am 23. Dezember  wird sie von den Haustechnikern aufgebaut.

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