Gute Pflege sorgt für hohe Lebensqualität Theresianum Alten- und Pflegeheim

Selbstbestimmtes Leben im Theresianum

Das Thema „Selbstbestimmtes Leben“ ist auch im Trägerleitbild des Trägerordens fest verankert. Dort heißt es „Der Mensch ist Geschöpf und Ebenbild Gottes. Die unverlierbare Würde jedes Menschen ist Grundlage unseres Handelns.“ (Leitbildsatz 1). Somit bildet das Thema „Selbstbestimmtes Leben“ ein zentrales Thema im Theresianum Alten- und Pflegeheim gemeinnützige GmbH. Neben wichtigen technischen Voraussetzungen ist auch das qualifizierte und professionelle Pflegepersonal hierbei ein Schlüssel.

So setze das Theresianum seit einigen Jahren auf den Einsatz von so genannten Sensormatten und Niederflurbetten. „Die Sensormatten und Niederflurbetten sind für die Pflege ein technischer Segen. Die Sensormatten senden bei Betreten ein Signal an die Pflegekräfte. Die Sensormatte bietet hohe Sicherheit und Entlastung vor allem während der Nacht. Sobald die Person auf die Matte tritt, löst das separat erhältliche Empfänger-Gerät einen klar erkennbaren Alarm aus, welchen unsere Pflegekräfte auch bei Nacht nicht überhören können. Wir sind nun in der Lage sofort zu handeln und zur pflegebedürftigen Person zu eilen. Die Niederflurbetten helfen zusätzlich dabei, Stürze zu verhindern“, sagte Pflegedienstleitung Daniela Stark.

Geschäftsführer Armin Seefried dazu: „Die Kombination aus Sensormatte und Niederflurbetten haben dazu beigetragen, dass wir keine Fixierungen mehr anwenden müssen. Seit mehreren Jahren mussten wir keine derartigen freiheitsentziehenden Maßnahmen mehr anwenden. Dies ist natürlich der Technik aber auch unserem hervorragend qualifizierten Pflegepersonal im Theresianum geschuldet. An dieser Stelle danke ich allen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Denn durch diese Arbeit tragen wir dazu bei, dass unsere Bewohnerinnen und Bewohner auch bei hohem Pflegebedarf noch selbstbestimmt am Leben teilhaben.

Darüber hinaus gibt es im Theresianum zahlreiche weitere Maßnahmen und Angebote, um den Bewohnern das Leben so selbstbestimmt wie möglich zu gewährleisten. So kann jeder Bewohner sein Zimmer selbst gestalten, hat selbstverständlich die freie Arztwahl und erhält umfassende gesundheitsvorsorgende Beratung und Betreuung. Auch kulturelle Veranstaltungen sind wichtig. „Gerne besuchen unsere Bewohnerinnen und Bewohner zum Beispiel den Marktsonntag, den Leonhardi-Ritt, das Volksfest und viele weitere traditionelle Feste und Veranstaltungen. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Pfarrei gibt es auch immer wieder Begegnungen mit Menschen außerhalb unseres Hauses. So können Kontakte und Bekanntschaften gepflegt werden“, betont Daniela Stark.
Termin: Die Feierlichkeiten zu 160 Jahre Niederbronner Schwestern in Fürstenfeldbruck finden am Sonntag, 8. September, unter dem Motto „Mut – Ausdauer – Tatkraft“ statt. Ein Festgottesdienst mit Domkapitular Prälat Lorenz Kastenhofer in der Gartenanlage im Theresianum beginnt um 10.30 Uhr. Ab 13.30 Uhr folgen weitere Programmpunkte und u.a. eine historische Präsentation in der Kapelle. Ab 14 Uhr gibt es Kaffee und frischen Blechkuchen aus „Großmutters Zeiten“. Der Tag soll um 16.30 Uhr mit einer Vesper in der Kapelle abgeschlossen werden.

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