Feste feiern wie sie fallen Theresianum Alten- und Pflegeheim

Pressemitteilung

Feste feiern wie sie fallen

Fürstenfeldbruck. 12.09.2013

203 Jahre Oktoberfest - wie alles begann

München: Eine Hochzeit, ein Pferderennen und die ganze Stadt eine Partyzone – das Oktoberfest war geboren. Es ist der 12. Oktober 1810. An jenem Tag heiratet Kronprinz Ludwig von Bayern seine Verlobte Therese Charlotte Louise von Sachsen-Hildburghausen.

Fürstenfeldbruck: Auf über 200 Jahre kann das Oktoberfest im Theresianum noch nicht ganz zurückblicken. Seit 13 Jahren findet das, bei den BewohnerInnen sehr beliebte, Fest statt. Eingeführt wurde es vom Heimleiter Armin Seefried, ganz unspektakulär ohne Hochzeit

Warum das Oktoberfest im September stattfindet

München: 1828 ist wieder so ein Jahr, in dem es während des Oktoberfestes aus Kübeln gießt. Deshalb wird im darauffolgenden Jahr u.a. der Antrag gestellt das Fest vom Oktober in den September zu verlegen (das 1. Pferderennen 1810 fand am 17. Oktober statt).

Fürstenfeldbruck: In Fürstenfeldbruck schloss man sich München an und feiert auch im September. 2013 findet das Fest am 25. September statt.

Himmel der Bayern

München: Tannenzweige sind die erste Bierzelt-Dekoration, heute gestaltet ein Oscar- Preisträger ein Festzelt.
Fürstenfeldbruck: Hauswirtschaftsleiterin Stefanie Nader schmückt mit viel Liebe und einem Auge für das Detail das „Festzelt“ Cafeteria.

Starke Persönlichkeiten

München: Die Geschichte der Bavaria ist eng verbunden mit der Geschichte des Oktoberfests. Im Jahr 1850 wurde die mit einem Bärenfell gegürtete Bavaria vor der im Bau befindlichen Ruhmeshalle auf einer Anhöhe über der Theresienwiese aufgestellt. Gewidmet dem bayrischen Patriotismus, ist sie mit 70 Tonnen Gewicht und 18m Höhe die bis dahin größte gebaute Bronzestatue. Über 121 Stu-fen in ihrem Innern erreicht man ihren Kopf, von dem aus man einen weiten Blick über den Festplatz und die Stadt hat.

Fürstenfeldbruck: Kein geringerer als ein Fürstenfeldbrucker, nämlich Ferdinand von Miller, schuf die Bavaria. Der Abdruck vom Daumen der Bavaria steht heute noch in Fürstenfeldbruck.
Die Geschichte „Ein Münchner im Himmel“ ist eng verbunden mit der Geschichte des Oktoberfest in `Bruck.

Takt für Takt

München: Einer der ersten Wiesn-Hits ist der „Bayrische Defiliermarsch“, später das „Kufstein-Lied“ oder „Schützenliesl, dreimal hat´s gekracht“, der erste echte Knaller kommt 1984 mit „Fürstenfeld“.
Fürstenfeldbruck: Musiker sorgen für Stimmung mit den Klassikern „In München steht ein Hofbräuhaus“, „Kornblumenblau“, „Jetzt kommen die lustigen Tag“.

 

Der Stoff, um den sich die Wiesn dreht

München: Auf dem Oktoberfest darf nur Bier von Münchner Brauereien ausgeschenkt werden. Ziel ist es, dass der Besucher einen ordentlich gefüllten Krug Bier bekommt. 7 Mio Maß Bier wurden getrunken – so viel wie noch nie.
Fürstenfeldbruck: Vom Barabecka Boandlbräu stammt das 30 Liter Faß, das komplett geleert wird.

Mmhhhh, immer der Nase nach

München: 117 Ochsen und 59 Kälber wurden im Vorjahr auf der Wiesn verspeist. Das klassische Wiesn-Hendl und traditionelle Schmankerl wie Würstl wurden gut nachgefragt.
Fürstenfeldbruck: In Bruck ist Abwechslung gefragt. Nach den Schweinshaxen im letztem Jahr gibt´s heuer Leberkäse, warmen Kartoffelsalat und frische Brezen. Die Mini-Lebkuchenherzen mit „Oktoberfest“ Spruch werden sicher der diesjährige Renner

Rekordansturm auf das Oktoberfest

München: Insgesamt waren 6,4 Millionen Besucher im Vorjahr auf der Wiesn.
Fürstenfeldbruck: Heimleiter Armin Seefried freut sich über ca. 100 BewohnerInnen und viele Besucher.

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